App Store Keywords: So füllst du das Keyword-Feld mit 100 Zeichen
So funktioniert das Keyword-Feld im App Store wirklich: warum das Limit 100 Bytes statt 100 Zeichen beträgt, welche Felder Apple indexiert, was Apple ausschließt und eine wiederholbare Methode zum Befüllen des Felds mit Praxisbeispiel.
Searvia · 24.10.2026 · Lesezeit: 10 Min.
Kurz gesagt: Das App-Store-Keyword-Feld fasst bis zu 100 Bytes pro Lokalisierung, geschrieben als einzelne Wörter oder kurze Phrasen, getrennt durch Kommas ohne Leerzeichen. Apple indexiert es zusammen mit App-Name, Untertitel, Kategorie und Firmenname. Wiederhole deshalb keine Wörter daraus, verzichte auf Pluralformen bereits genutzter Wörter und lass Namen von Wettbewerbern weg. Setze den wichtigsten Begriff in den Namen, den nächsten in den Untertitel und füll das Keyword-Feld mit allen weiteren relevanten Wörtern, die hineinpassen.
Das Keyword-Feld ist der einzige Teil der App-Store-Metadaten, den kein Nutzer je sieht, und man verschenkt hier leicht Platz. Dieser Leitfaden zeigt, was Apple dazu dokumentiert (Stand: Oktober 2026), und eine Methode, mit der du das Feld bei jedem Release neu befüllen kannst.
So funktioniert das Keyword-Feld
Das sind die Regeln, die Apple in der App-Store-Connect-Hilfe und in den Hinweisen zur App-Store-Suche nennt:
- Bis zu 100 Bytes pro Lokalisierung. Die App-Store-Connect-Hilfe sagt: „you can provide up to 100 bytes of content.“ Apples Marketingseiten sprechen von „100 characters“, was nur bei reinem ASCII-Text dasselbe ist (mehr dazu unten).
- Kommas, keine Leerzeichen. „Terms separated by commas and no spaces. You can use spaces to separate words within keyword phrases. For example: Property,House,Real Estate.“
- Jedes Keyword länger als zwei Zeichen. App Store Connect beschreibt das Feld als „one or more keywords (each greater than two characters)“.
- Name und Firmenname nicht wiederholen. „Your app is searchable by app name and company name, so you shouldn't duplicate these values in the keyword list.“
- Keine anderen Apps oder Unternehmen. „Names of other apps or companies aren't allowed.“
- Apple kann eingreifen. Richtlinie 2.3.7 verlangt, „keywords that accurately describe your app“ zu vergeben und Metadaten nicht „with trademarked terms, popular app names, pricing information, or other irrelevant phrases just to game the system“ zu überfrachten. Weiter heißt es: „Apple may modify inappropriate keywords at any time.“
Daraus folgen zwei praktische Punkte. Das Feld ist privat: Es erscheint nicht auf deiner Produktseite, und Wettbewerber können es nur aus deinen Rankings erahnen. Außerdem wird es mit den lokalisierten Metadaten der Version gespeichert, neue Keywords gehen also erst mit der Freigabe einer neuen Version live. Apple dokumentiert den Werbetext (Promotional Text) als den Text, den du jederzeit ändern kannst, und erklärt, er „doesn't affect your app's search ranking“.
Welche Felder Apple indexiert
Apples Suchseite sagt, die Ergebnisse beruhen auf „text relevance (matches for your app's title, subtitle, keywords, and primary category)“ sowie Nutzerverhalten wie Downloads, Bewertungen und Rezensionen. Hier sind alle Textfelder mit Apples Aussagen dazu:
| Feld | Limit | Für die Suche indexiert? | Was Apple sagt |
|---|---|---|---|
| App-Name | 30 Zeichen | Ja | Teil der Textrelevanz; Richtlinie 2.3.7 begrenzt ihn auf 30 Zeichen |
| Untertitel | 30 Zeichen | Ja | Teil der Textrelevanz; darf keine anderen Apps erwähnen |
| Keyword-Feld | 100 Bytes | Ja | Privat; Kommas, keine Leerzeichen; keine Namen anderer Apps oder Unternehmen |
| Primäre und sekundäre Kategorie | Aus einer Liste gewählt | Ja | „Indexed by our search algorithm“; Kategoriewörter nicht in Keywords wiederholen |
| Firmenname (Entwickler) | Durch dein Konto festgelegt | Ja | „Your app is searchable by app name and company name“ |
| Werbetext | 170 Zeichen | Nein | „Doesn't affect your app's search ranking“ |
| Beschreibung | 4.000 Zeichen | Nicht aufgeführt | Apple nennt sie nicht als Feld der Textrelevanz |
| Namen beworbener In-App-Käufe | 30 Zeichen | In den Ergebnissen selbst angezeigt | Beworbene Käufe „can display in search results“; Verbrauchsartikel nicht |
Die letzte Zeile wird oft missverstanden. Apples Seite zum Bewerben von In-App-Käufen sagt, dass beworbene nicht verbrauchbare Käufe und Abos als eigene Treffer in der Suche erscheinen können und zu deiner Produktseite führen. Sie sagt nicht, dass ihre Namen in das Ranking deiner App einfließen. Sieh sie als zusätzliche Regalfläche, nicht als zweites Keyword-Feld, und folge Apples Rat, ihnen konkrete, auf deine App bezogene Namen zu geben statt „100 gems“.
Bytes statt Zeichen: Warum sich das Feld in manchen Sprachen schneller füllt
App Store Connect zählt Bytes. Text wird als UTF-8 gespeichert, wobei laut RFC 3629 ein Zeichen je nach Codepoint 1 bis 4 Bytes belegt:
| Zeichen | Beispiel | Bytes pro Zeichen |
|---|---|---|
| ASCII-Buchstaben, Ziffern, Komma | habit | 1 |
| Lateinische Buchstaben mit Akzenten und türkische Buchstaben (é, ü, ş, ğ, ı, ç) | ş | 2 |
| Japanisch, Chinesisch, Koreanisch, Thai, Hindi | 習 | 3 |
| Emoji und seltene Symbole | (nicht verwenden) | 4 |
Beispiele, gezählt mit einem UTF-8-Encoder:
habit,routine,goalhat 18 Zeichen und 18 Bytes.alışkanlık(türkisch für „Gewohnheit“) hat 10 Zeichen, aber 13 Bytes: zwei ı und ein ş belegen je 2 Bytes.alışkanlık,rutin,hedef,günlükhat 29 Zeichen und 34 Bytes.習慣,目標,日記(Gewohnheit, Ziel, Tagebuch auf Japanisch) hat 8 Zeichen und 20 Bytes: sechs Zeichen mit je 3 Bytes plus zwei ASCII-Kommas mit je 1 Byte.
Ein japanisches Feld fasst also höchstens 33 Kanji oder Kana, mit Kommas entsprechend weniger.
So wirkt sich das in der Praxis aus. Angenommen, Streakly, der hypothetische Habit-Tracker aus unserem Beispiel unten, bekommt eine türkische Lokalisierung mit dem Namen Streakly: Alışkanlık Takibi und dem Untertitel Günlük Rutin ve Hedef Planı. Ein Übersetzer liefert dieses Keyword-Feld:
hatırlatıcı,motivasyon,disiplin,sabah,odak,ruh hali,verimlilik,kontrol listesi,seri,ajanda,uyku,yoga
Ein Zeichenzähler zeigt genau 100, das Feld wirkt also voll und gültig. In Bytes sind es 103, weil hatırlatıcı drei punktlose ı mit je 2 Bytes enthält, und App Store Connect nimmt es nicht an. Ohne yoga sind es 98 Bytes. Daraus folgen zwei Regeln: Trenne immer mit dem ASCII-Komma (1 Byte) und verlass dich nie auf den Zeichenzähler einer Textverarbeitung. Zähle Bytes.
Was nicht ins Feld gehört
Apples Hinweise zur Suche nennen, was du vermeiden solltest. Jeder Punkt verschwendet Bytes, riskiert eine Ablehnung oder beides:
- Wörter, die schon in App-Name, Untertitel oder Kategorie stehen.
- „Plurals of words you've already included, such as 'climbs' and 'climb,' as these are considered duplicates.“
- Generische Begriffe „such as 'app' or 'game.'“
- Füllwörter „like 'the' and 'to.'“
- Sonderzeichen wie # oder @, außer sie gehören zu deiner Marke.
- Namen konkurrierender Apps sowie „unauthorized use of trademarked terms, celebrity names, or other protected words.“
Wie sich Wörter über Felder hinweg kombinieren
Apple dokumentiert nicht, wie Suchanfragen mit mehreren Wörtern abgeglichen werden. Das Folgende sind Beobachtungen von uns und von ASO-Praktikern, keine Apple-Regeln:
- Wörter scheinen sich über App-Name, Untertitel und Keyword-Feld hinweg zu kombinieren. Eine App mit „habit“ im Namen und „planner“ im Keyword-Feld rankt oft für „habit planner“. Deshalb schlagen einzelne Wörter meist lange Phrasen: Jedes Wort lässt sich mit jedem anderen paaren.
- Die Wortreihenfolge im Feld scheint kaum eine Rolle zu spielen, die Platzierung schon. Wörter im App-Namen wiegen tendenziell mehr als Wörter im Untertitel, und beide mehr als das Keyword-Feld.
- Exakte Phrasen helfen weiterhin bei sehr umkämpften Suchen. Wenn ein Zwei-Wort-Begriff dein Hauptziel ist, ist es sicherer, ihn zusammenhängend in Name oder Untertitel zu setzen.
Teste das an deiner eigenen App: Ändere pro Release nur eine Sache und beobachte die Rankings.
Lokalisierungen liefern zusätzliche Keyword-Felder
Jede Lokalisierung, die du hinzufügst, hat eigenen Namen, eigenen Untertitel und ein eigenes 100-Byte-Keyword-Feld. Apples Lokalisierungsreferenz zeigt, dass viele Storefronts mehrere Sprachen unterstützen; für die USA sind zum Beispiel Englisch (US) sowie Spanisch (Mexiko), Chinesisch, Koreanisch und weitere gelistet. Praktiker beobachten seit Langem, dass die Suche eines Storefronts einige dieser zusätzlichen Lokalisierungen mitliest, was im selben Land effektiv mehr Keyword-Platz schafft. Welche Kombinationen zählen und wie du sie nutzt, ohne lokale Nutzer zu verwirren, behandeln wir ausführlich in unserem Leitfaden zur App-Store-Lokalisierung.
Schritt für Schritt: So füllst du das Feld
1. Kandidaten sammeln
Liste 50 bis 100 Begriffe auf: was deine App kann (Funktionen), welches Problem sie löst (Ergebnisse), für wen sie gedacht ist und welche Wörter Nutzer in deinen eigenen und in den Rezensionen der Wettbewerber verwenden. Nimm Synonyme und häufige Tippfehler nur auf, wenn Leute sie wirklich eingeben. In unserem Leitfaden zur App-Store-Keyword-Recherche erfährst du, wo du Kandidaten findest.
2. Popularität und Schwierigkeit prüfen
Für jeden Kandidaten brauchst du zwei Zahlen: wie oft er gesucht wird und wie schwer das Ranking ist. Apples eigener Popularitätswert stammt aus Apple Ads; unser Leitfaden zum Abruf von Apples offizieller Popularität zeigt, wie du ihn für jedes getrackte Keyword siehst. Für einen schnellen Check einzelner Begriffe zeigt der kostenlose App Store Keyword Checker die Popularität (Apples Wert, falls verfügbar, sonst eine gekennzeichnete Schätzung), die Schwierigkeit und die aktuellen Top-10-Apps in 50 Ländern, ganz ohne Konto.
3. Priorisieren und platzieren
Streiche alles Irrelevante, egal wie beliebt: Wenn Nutzer, die danach suchen, deine App nicht wollen, konvertiert das Ranking nicht. Platziere dann den Rest:
- Der wertvollste einzelne Begriff kommt in den App-Namen, neben deine Marke.
- Die nächsten zwei oder drei Wörter kommen in den Untertitel, formuliert als gut lesbarer Satz für Menschen.
- Alles andere Relevante kommt in das Keyword-Feld, der wertvollste Begriff zuerst.
Zwei Entscheidungsregeln helfen, wenn ein Wort an mehreren Stellen stehen könnte. Wenn ein Begriff zugleich deine meistgesuchte Anfrage und eine natürliche Beschreibung der App ist, gehört er in den Namen, auch wenn der Name dadurch weniger eingängig wird. Wenn ein Wort nur als Teil einer Phrase Sinn ergibt („self care“, „to do“), prüfe, ob die einzelnen Wörter schon anderswo in deinen Metadaten stehen, bevor du Bytes für die Phrase ausgibst.
4. Das Feld packen
Nehmen wir wieder den hypothetischen Habit-Tracker Streakly, in seiner englischen (US) Lokalisierung.
- Name:
Streakly: Habit Tracker(23 Zeichen) - Untertitel:
Daily Routine & Goal Planner(28 Zeichen)
Ein typischer erster Entwurf des Keyword-Felds:
habit tracker, daily habits, goals, routine planner, reminder app, self care, streak, journal
Das sind 93 Bytes, aber nach Abzug des Ballasts bleiben nur vier neue Begriffe: reminder, self care, streak, journal (33 Bytes). Die übrigen 60 Bytes gehen drauf für sieben Leerzeichen nach Kommas, Wörter, die schon in Name oder Untertitel stehen (habit, tracker, daily, routine, planner), Plural-Dubletten (habits, goals) und das generische „app“.
Die gepackte Version:
streak,reminder,checklist,journal,mood,discipline,productivity,motivation,morning,water,todo,focus
Sie hat 98 Bytes und zwölf neue einzelne Wörter, keines aus Name oder Untertitel wiederholt, keine Plural-Dublette. Zusammen mit Name und Untertitel gibt das Streakly Chancen bei Suchen wie „habit reminder“, „daily journal“, „mood tracker“, „morning routine“ und „water tracker“, basierend auf dem oben beschriebenen Abgleich über mehrere Felder.
5. Vor dem Einreichen prüfen
Mach einen letzten Durchgang: Kein Wort kommt in Name, Untertitel und Feld doppelt vor; keine Pluralformen von Wörtern, die du schon nutzt; kein Wettbewerber, keine Marke; jedes Keyword ist länger als zwei Zeichen; die Byte-Zahl liegt bei höchstens 100. Denk daran, dass sich das Feld nur mit der nächsten freigegebenen Version ändert.
6. Pro Release tracken und iterieren
Track nach der Freigabe zwei bis vier Wochen lang täglich die Rankings aller anvisierten Begriffe. Behalte die Wörter, die dich in die Spitzenplätze gebracht haben, ersetze jene, bei denen du unsichtbar geblieben bist, und tausche Kandidaten aus deiner Liste ein. Eine gezielte Änderung pro Release macht das Ergebnis lesbar.
Häufige Fehler
| Fehler | Warum es schadet | Lösung |
|---|---|---|
| Leerzeichen nach Kommas | Verschwendet 1 Byte pro Keyword | Nur Kommas verwenden |
| Wörter aus Name oder Untertitel wiederholen | Apple indexiert sie bereits | Jede Wiederholung entfernen |
| Singular und Plural desselben Worts | Apple wertet sie als Dubletten | Eine Form behalten |
| Namen von Wettbewerbern oder Marken | Nicht erlaubt; Apple kann ändern oder ablehnen | Die Kategorie ansprechen, nicht die Marke |
| Zeichen zählen in nicht lateinischen Sprachen | Türkisch, Japanisch und andere brauchen 2 bis 3 Bytes pro Zeichen | UTF-8-Bytes zählen |
| Generische oder Preiswörter wie „app“ oder „free“ | Zu breit zum Ranken; 2.3.7 untersagt Preisangaben | Konkrete Funktionswörter nutzen |
| Dasselbe Feld in jede Lokalisierung kopieren | Wiederholt Wörter in Storefronts, die mehrere Lokalisierungen lesen | Jeder Lokalisierung neue Wörter geben |
| Das Feld nie ändern | Rankings driften, wenn Wettbewerber updaten | Bei jedem Release prüfen |
Lass Searvia das Feld für dich packen
Wenn du deine Keywords in Searvia trackst, hat der Metadata-Simulator im Tab „Metadata“ deiner App einen Button Pack keyword field: Er füllt die 100 Bytes zuerst mit deinen besten getrackten Wörtern, lässt Wörter weg, die schon in Titel oder Untertitel stehen, markiert Wiederholungen und Längenprobleme und zeigt, welche getrackten Keywords du gegenüber deinem aktuellen Listing gewinnst oder verlierst. Danach kannst du das Feld kopieren oder direkt aus demselben Tab in App Store Connect veröffentlichen. Die Schritte findest du in unserem Leitfaden zum Keyword-Feld.
Häufig gestellte Fragen
- Wie viele Zeichen passen in das Keyword-Feld des App Store?
- App Store Connect erlaubt bis zu 100 Bytes an Keywords pro Lokalisierung. Bei einfachen lateinischen Buchstaben, Ziffern und Kommas sind das 100 Zeichen, weil jedes ein Byte belegt. Akzentuierte und nicht lateinische Zeichen brauchen in UTF-8 mehr Platz: Türkische Buchstaben wie ş oder ğ belegen zwei Bytes, japanische Zeichen drei, ein japanisches Feld fasst also etwa ein Drittel so viele Zeichen.
- Sollte ich nach Kommas bei App-Store-Keywords Leerzeichen setzen?
- Nein. Apple sagt, Keywords seien mit Kommas ohne Leerzeichen zu trennen, zum Beispiel Property,House,Real Estate. Leerzeichen innerhalb einer Phrase sind erlaubt, aber ein Leerzeichen nach jedem Komma verschwendet pro Keyword ein Byte. Bei einem Feld mit zwölf bis fünfzehn Keywords reicht das für ein weiteres Wort.
- Darf ich Namen von Wettbewerbern als App-Store-Keywords verwenden?
- Nein. Die Hilfe von App Store Connect legt fest, dass Namen anderer Apps oder Unternehmen im Keyword-Feld nicht erlaubt sind, Apples Hinweise zur Suche nennen Namen konkurrierender Apps und nicht autorisierte Marken als Dinge, die du nicht aufnehmen sollst, und Richtlinie 2.3.7 warnt davor, Metadaten mit Marken oder bekannten App-Namen zu überfrachten. Apple kann unpassende Keywords jederzeit ändern, und die Einreichung kann abgelehnt werden.
- Brauche ich Singular und Plural eines Keywords?
- Apples eigene Hinweise raten, Pluralformen bereits enthaltener Wörter wie climbs und climb zu vermeiden, weil sie als Dubletten gelten. Nutze die Singularform einmal, in dem Feld, in dem sie am besten passt, und investiere die gesparten Bytes in ein anderes Wort. Prüfe nach dem Release deine Rankings, um zu bestätigen, dass die Pluralsuche deine App findet.
- Kann ich App-Store-Keywords ändern, ohne eine neue Version zu veröffentlichen?
- Nein. Das Keyword-Feld wird mit den lokalisierten Metadaten der Version gespeichert, ein neues Keyword-Set geht also erst mit der Freigabe einer neuen Version live. Der Werbetext ist der einzige Text, den Apple jederzeit ändern lässt, und laut Apple beeinflusst er das Suchranking nicht. Bündle Keyword-Experimente mit deinen regulären Releases.
Quellen
- Platform version information – App Store Connect Help
- App information – App Store Connect Help
- App Store search – Apple Developer
- Creating your product page – Apple Developer
- App Review Guidelines – Apple Developer
- Promoting your Apple In-App Purchases – Apple Developer
- App Store localizations – App Store Connect Help
- RFC 3629: UTF-8, a transformation format of ISO 10646